Aus dem richtigen Holz geschnitzt

Ein gut gepflegter und nachhaltig bewirtschafteter Wald galt seit jeher als die Sparkasse des Bauern. Mit einem Unterschied allerdings zu den herkömmlichen Geldinstituten: Von den Zinsen profitiert erst die Enkelgeneration. Wer heute einen Baum pflanzt, tut das für seine Kinder und Kindeskinder, er investiert tatsächlich in eine Zukunft, die er wahrscheinlich gar nicht erleben wird. ...weiterlesen

Eins mit Sternchen

Was den Sportlern ihre Medaillen sind den Hoteliers und Gastronomen ihre Sterne und Hauben - Lohn für ausdauernde Anstrengung und Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Für potentielle Gäste bedeuten die Auszeichnungen eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Urlaubsdomizils. ...weiterlesen

Warmes Wasser, kalter Schnee – Freiluftschwimmen im Winter

Ein Loch ins Eis schlagen, eine Leiter an den Einstieg, fertig ist das Winterfreibad finnischer oder russischer Prägung. Den durchschnittlichen Mitteleuropäer lässt dagegen schon der Gedanke an ein Bad zwischen Eis und Schnee erstarren. Es sei denn, das Wasser ist mollig warm beheizt, wie es in vielen alpinen Wellnesshotels guter Brauch ist. ...weiterlesen

Aber bitte mit Aussicht – Hotels mit den schönsten Sauna-Ausblicken

Es soll sie noch geben, die kleinen, düsteren Holzkämmerchen in einem Winkel des Hotel-Kellers. Wo man halt noch einen freien Platz für eine Sauna, eine Dusche und ein paar Liegestühle fand, wurde zu Beginn der Wellnesswelle vor gut 30 Jahren ein „Spa“ eingerichtet. Seitdem hat sich viel geändert, es stiegen sowohl das Niveau der Wellness-Angebote als auch die Ansprüche der Gäste. Das zeigt sich auch deutlich an dem Platz, den gute Wellness-Hotels ihren „Schwitzgelegenheiten“ einräumen: Sie haben sich quasi vom Kellerkind zum Tabellenführer „empor-gearbeitet“, der Blick geht ins Weite oder Grüne, statt in den Kellergang. ...weiterlesen

Auf der Jagd nach den echten Schnäppchen

SALE – was ist nur dran an diesem Zauberwort, dass es derart den Verstand aussetzen lässt? Im Nu macht es aus unfassbar hässlichen Ladenhütern begehrenswerte Objekte. Es löst wohl einen uralten Jagdinstinkt aus, der beide Geschlechter gleichermaßen befällt. Männer bekommen zum Beispiel in Baumärkten ganz runde Augen, wenn auf riesigen Promotionsflächen die abenteuerlichsten Grill-Gerätschaften zum angeblichen Sonderpreis feilgeboten werden. ...weiterlesen

Zum Kuschelherbst in die Berge

Eigentlich weiß man’s ja: Der Herbst ist der schönere Sommer und mit Glück schenkt er uns auch noch etwas von der Wärme, die uns der Sommer immer öfter vorenthält. Doch wie immer man es dreht, der Herbst hat auch eine kalte Schulter und dann liebt man es schon etwas behaglicher. Da ist es doch eine gute Idee, die Resturlaubstage oder ein verlängertes Wochenende in den Bergen zu verbringen: Tagsüber nochmal Höhensonne tanken, anschließend kuscheln am Kamin, ein privates Spa-Bad und eine Chaiselongue zum Einrollen. Zuhause kann’s kaum schöner sein. ...weiterlesen

Auch die Reise zum Ich beginnt mit dem ersten Schritt

Kinder dürfen sich im Spiel ausprobieren, in alle möglichen Rollen schlüpfen, für Erwachsene gibt es diesen Freiraum kaum. Es sei denn, jemand schafft ihn. Jemand wie der junge Hotelier Karl C. Reiter, der mit seiner Vision eines Spielraums für Erwachsene die Gäste des Tiroler Posthotels Achenkirch zum Spiel mit den Möglichkeiten inspirieren will. ...weiterlesen

Undine kommt ins Grandhotel Villa Castagnola

Ja, das ist der angemessene Platz für eine wunderschöne Wassernixe oder ihre modernen Nachfolgerinnen: Auf der privaten Strandterrasse am Ufer des Luganer Sees, die zum üppig bepflanzten Park des Grandhotels Villa Castagnola in Lugano gehört, liegt man auf geadeltem Boden in Morpheus Armen. Hier können die Gäste des 5-Sterne-Hotels ganz exklusiv den Tag unter südlicher Sonne ...weiterlesen

Jetzt darfs nass werden

Endlich Sommer, endlich heiß. Jeder Tag so, wie wir das aus Kindertagen in Erinnerung haben. Und im Urlaub, da wollen wir dieses wunderbare See-Meer-Wassergefühl alle Tage um uns haben. Egal ob Alpen oder Adria, es kann gar nicht nass genug sein, solange die flüssige Segnung nicht von oben kommt. ...weiterlesen

Wo die Reise begann

Wie macht er das bloß? Nimmt eine Menge Geld in die Hand, krempelt den Hotelbetrieb seiner Eltern komplett um und hat auch noch Erfolg damit? Als Karl Reiter sen. 1982 damit begann, das Posthotel Achenkirch in ein Wohlfühlhotel umzugestalten, verwandelte sich die kollegiale Verwunderung ganz schnell in Nachahmung. So mancher Gast schaute sich verdächtig genau in Hallenbad und Beautyfarm um und machte heimlich Notizen bei der TCM-Behandlung. ...weiterlesen
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