Komm auf die Schaukel Luise….

Erst himmelhoch fliegen und wenn’s wieder abwärts geht das Kribbeln im Bauch. Kinder können nicht genug davon kriegen, stundenlang schaukeln sie auf und ab, je wilder desto besser. Erwachsene mögen eher das sanfte Wiegen, am liebsten zu zweit. Und wenn ein bisschen Schwindel dabei ist - umso schöner, denn das lustvolle Kribbeln, das haben auch die Erwachsenen gern. Nur dass es nicht vom schwingenden Auf und Ab kommt, sondern von dem aufregenden Mann, der hinreißenden Frau, mit der oder dem man im Posthotel Achenkirch eine Schaukel teilt. ...weiterlesen

Große Entdeckungen zwischen Mailand und Zürich

Sagt jemand Livigno, so denken die meisten an Winter, Pisten, Weltcup-Skirennen. Aber dann ist es mit dem Wissen um diese Alpenregion bald vorbei. Schon die Frage, ob das Tal in Italien oder in der Schweiz liegt, wird selten korrekt beantwortet. Nun, Livigno liegt in Italien, auf halber Strecke zwischen Zürich und Mailand. ...weiterlesen

Frischer Start in den Frühling

Natürliche Produkte, Detox-Anwendungen, Massagen und Co. Der Frühlingsanfang steht im Blickwinkel der Erneuerung, Auffrischung und Entspannung. Am besten nutzt man die Frühlingsgefühle, um auch seinen Körper und Geist in Einklang zu bringen. Wer fit in den Frühling starten, seinen Körper entgiften und entschlacken will, braucht die richtige Beratung. Die folgenden Hotels bieten ganzheitliche Heil- und Entspannungsmethoden und lassen ihre Gäste aus dem Winterschlaf erwachen. ...weiterlesen

Modernes Crowdfunding für Traditionshotel Trattlerhof

Wie gut sich Tradition und Zukunftsorientierung vereinbaren lassen, demonstriert das Hotel Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim. Das Vier-Sternehotel gehört zu den Leitbetrieben des österreichischen Weltcup-Skiortes, seit 133 Jahren führt Familie Forstnig den Trattlerhof, aktuell in fünfter Generation Jakob Forstnig. Für seine Gäste kann sich der Urlaub in seinem Haus in Zukunft doppelt auszahlen, denn der junge Hotelier lädt sie ein, mittels Crowdfunding in den Trattlerhof zu investieren. ...weiterlesen

Aus dem richtigen Holz geschnitzt

Ein gut gepflegter und nachhaltig bewirtschafteter Wald galt seit jeher als die Sparkasse des Bauern. Mit einem Unterschied allerdings zu den herkömmlichen Geldinstituten: Von den Zinsen profitiert erst die Enkelgeneration. Wer heute einen Baum pflanzt, tut das für seine Kinder und Kindeskinder, er investiert tatsächlich in eine Zukunft, die er wahrscheinlich gar nicht erleben wird. ...weiterlesen

Eins mit Sternchen

Was den Sportlern ihre Medaillen sind den Hoteliers und Gastronomen ihre Sterne und Hauben - Lohn für ausdauernde Anstrengung und Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Für potentielle Gäste bedeuten die Auszeichnungen eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Urlaubsdomizils. ...weiterlesen

Warmes Wasser, kalter Schnee – Freiluftschwimmen im Winter

Ein Loch ins Eis schlagen, eine Leiter an den Einstieg, fertig ist das Winterfreibad finnischer oder russischer Prägung. Den durchschnittlichen Mitteleuropäer lässt dagegen schon der Gedanke an ein Bad zwischen Eis und Schnee erstarren. Es sei denn, das Wasser ist mollig warm beheizt, wie es in vielen alpinen Wellnesshotels guter Brauch ist. ...weiterlesen

Aber bitte mit Aussicht – Hotels mit den schönsten Sauna-Ausblicken

Es soll sie noch geben, die kleinen, düsteren Holzkämmerchen in einem Winkel des Hotel-Kellers. Wo man halt noch einen freien Platz für eine Sauna, eine Dusche und ein paar Liegestühle fand, wurde zu Beginn der Wellnesswelle vor gut 30 Jahren ein „Spa“ eingerichtet. Seitdem hat sich viel geändert, es stiegen sowohl das Niveau der Wellness-Angebote als auch die Ansprüche der Gäste. Das zeigt sich auch deutlich an dem Platz, den gute Wellness-Hotels ihren „Schwitzgelegenheiten“ einräumen: Sie haben sich quasi vom Kellerkind zum Tabellenführer „empor-gearbeitet“, der Blick geht ins Weite oder Grüne, statt in den Kellergang. ...weiterlesen

Auf der Jagd nach den echten Schnäppchen

SALE – was ist nur dran an diesem Zauberwort, dass es derart den Verstand aussetzen lässt? Im Nu macht es aus unfassbar hässlichen Ladenhütern begehrenswerte Objekte. Es löst wohl einen uralten Jagdinstinkt aus, der beide Geschlechter gleichermaßen befällt. Männer bekommen zum Beispiel in Baumärkten ganz runde Augen, wenn auf riesigen Promotionsflächen die abenteuerlichsten Grill-Gerätschaften zum angeblichen Sonderpreis feilgeboten werden. ...weiterlesen
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