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Und ab geht die Post



Den Boden unter den Füßen zu verlieren kann eine ziemlich aufregende und manchmal sogar beglückende Erfahrung sein. Am Lenkdrachen, Heißluft-Ballon oder sonst einem abenteuerlichen Fluggerät hängend gibt man die Bodenhaftung gerne auf und gewinnt dafür ganz neue Eindrücke und Ausblicke.

„Der fliegende Robert reloaded“ in Obertauern

Mit der „Gamsleiten 2“, einer der steilsten Buckelpisten Europas, bietet der Salzburger Wintersportort Obertauern einen ordentlichen Adrenalin-Kick für gute Skifahrer und Snowboarder. Der lässt sich aber noch steigern: Man nehme einen Lenkdrachen, lässt sich mit Board oder Skiern an den Füßen von der Kraft des Windes auf bis zu 70 km pro Stunde beschleunigen und hebt schließlich ab. Bis zu 200 Meter weite und 20 Meter hohe Sprünge sind mit den Snowkites möglich.

Neben gutem Können als Skifahrer oder Snowboarder, Schutzausrüstung und einer gehörigen Portion Mut brauchen Ikarus‘ Nachfolger unbedingt eine gründliche Schulung. Die bietet in Obertauern eine Snowkiteschule mit eigenem Funpark, Powderarea und Schulungsbereich, wo die Flugschüler Schritt für Schritt an den wahrhaft erhebenden Sport herangeführt werden. So vorbereitet wissen die Snowkiter und Drachenlenkerinnen auch sicher wieder zu landen – anders als ihr Vorgänger, der fliegende Robert im Struwwelpeter. Abends hebt dagegen die Stimmung ab, wenn das Partyvolk in Bars, Pubs und Clubs von Obertauern feiert.

www.obertauern.com

 

Beifahrer gesucht beim Alpin Ballooning im Kaiserwinkl

So eine Mitfahr-Gelegenheit gibt es nicht oft: Auf der Ballonfahrerwoche vom 25. Januar bis 1. Februar 2014 im Tiroler Kaiserwinkl haben Zuschauer die Chance, sich ganz exklusive Beobachtungsplätze zu sichern: Ab 180,- Euro pro Person können sie bei den spannenden Wertungsfahrten im Ballonkorb mitfahren und die grandiose Aussicht auf das Kaisergebirge von luftiger Warte aus genießen. Täglich erheben sich beim 13. Kaiserwinkl Alpin Ballooning 2014 50 farbenprächtige Ballons vor der majestätischen Kulisse des Wilden Kaisers in die Lüfte.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Pferdekutschenfahrten und Hüttengaudi begleitet die Veranstaltung: Bei den Präsentationsfahrten steigen die ungewöhnlichsten Flugobjekte in den Winterhimmel auf, ein weiteres Highlight ist das Night Glowing mit Glühweinparty, bei dem die Ballonführer im Wechsel ihre Ballone aufleuchten lassen.

www.kaiserwinkl.com

 

Pisten von oben in Serfaus-Fiss-Ladis

Auch eine Methode, sich einen Überblick über das Pistenpanorama zu verschaffen: In Serfaus-Fiss-Ladis bieten der Serfauser Sauser, der Fisser Flieger und der Skyswing ungewohnte Perspektiven auf die verschneiten Hänge. Gut gesichert schwebt man in den fantasievollen „Fluggeräten“ über den Köpfen der Wintersportler dahin. Der Serfauser Sauser nimmt in 85 Meter Höhe Fahrt auf, seine „Reisegeschwindigkeit“ von bis zu 65 km pro Stunde erreicht er schon nach kurzer Zeit. Insgesamt 400 Meter Höhenunterschied werden auf den vier Abschnitten der über 2.000 Meter langen Flugstrecke überwunden. Endstation der „Flug-Show“ ist an der Talstation der Komperdellbahn Serfaus.

Temporeich ist auch die Fahrt mit dem Fisser Flieger. Direkt bei der Bergstation der Möseralmbahn in Fiss steigen die Fluggäste in das drachenähnliche Fluggerät, in dem sie fest angeschnallt das Gefühl des freien Fluges mit bis zu 80 km pro Stunde und bis zu 47 Meter über der Piste erleben. Der Skyswing lässt die Schmetterlinge im Bauch heftig flattern: Auf Knopfdruck saust die Schaukel samt Insassen zwölf Meter im freien Fall in die Tiefe. Am Scheitelpunkt setzt dann der gegenteilige Effekt ein, man fühlt sich schwerelos. Statt ins Weltall muss man dafür nur bis 1.800 Meter Seehöhe auf die Möseralm in Fiss reisen.

www.serfaus-fiss-ladis.at

Presse Kontakt: MAROundPARTNER GmbH, Werbung und Public Relations,
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