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Sehenswürdigkeiten in und um Lugano



Das Grand Hotel Villa Castagnola au Lac bildet ein ideales Quartier für Ausflüge rund um Lugano

Parco Ciani. Der Kraftort
Einer der schönsten Parks der Schweiz am Ufer des Luganersees, mitten in der Stadt, und Postkartenidylle pur: Von hier aus schweift der Blick übers Wasser zum Monte San Salvatore, die jahrhundertealten Bäume spenden Schatten, und die Ruhe ist Balsam für die Seele.

Kunstmuseen. Inspiration mit Niveau
Das Museo d‘Arte zeigt in wechselnden Ausstellungen Kunst des 20. Jahrhunderts, vor allem des Expressionismus. Das Kantonale Kunstmuseum, in dem die Kunstschätze des Tessins gesammelt werden, dokumentiert die künstlerische Entwicklung des Kantons, insbesondere in der ersten Hälfte des 19. sowie des 20. Jahrhunderts. Das Museum der Kulturen widmet sich der Kunst aus Ozeanien, Asien und Afrika.

LAC: Das neue Wahrzeichen
Am südlichen Ende der Einkaufsstrasse Via Nassa steht Luganos neues Wahrzeichen, das LAC Lugano Arte e Cultura. Mit der Eröffnung des neuen Kulturzentrums im Herbst 2015 will Lugano sich als kultureller Brückenkopf zwischen Norden und Süden profilieren. Die Infrastruktur am Seeufer beinhaltet einen Theater- und Konzertsaal sowie Räumlichkeiten für Ausstellungen und Events.

Estival Jazz. Musik liegt in der Luft
Seit drei Jahrzehnten eröffnet es den musikalischen Sommer und hat sich als eines der renommiertesten Open Airs Europas etabliert. Das Estival Jazz setzt auf zeitgenössische Musik und lädt das Publikum gratis auf die Piazza Riforma sowie auf weitere Plätze um Lugano ein. 07. bis 09. Juli 2016.

San Lorenzo. Renaissance trifft auf Barock
Die Kathedrale San Lorenzo wurde im Jahr 875 erstmals erwähnt. Ihre Architektur lädt zur Zeitreise ein: Das Mauerwerks ist romanisch, die Wetterfassade gilt als Meisterwerk der lombardischen Renaissance und im Innern überrascht die wertvolle barocke Ausstattung.

Via Nassa. Den Trends auf der Spur
Was in Zürich die Bahnhofstrasse, ist in Lugano die Via Nassa: ein Shopping-Paradies. Neben Luxusgeschäften finden sich opulente Lebensmittelläden und ganz normale Kaufhäuser an Luganos erster Adresse.

Belvedere/Lungolago. Der Skulpturengarten
An der Promenade zwischen Lugano und Paradiso liegt der Belvedere-Garten mit seinen berühmten 14 Skulpturen. Die meisten stammen von namhaften Tessiner Künstlern. Sie wurden nach einer Ausstellung 1977 von der Stadt erworben und im idyllischen Park wirkunsgvoll arrangiert.

S. Maria degli Angioli. Meisterliche Leidensgeschichte
Ursprünglich gehörte die Kirche zu einem Minoritenkloster. Berühmt ist sie vor allem für das wertvollste Renaissance-Fresko der Schweiz. Es zeigt die Passion und Kreuzigung Christi und gilt als Meisterwerk Bernardino Luinis, von dem auch  die wunderschöne Muttergottes stammt.

Piazza Riforma
Das „Wohnzimmer“ von Lugano befindet sich im Stadtzentrum und bietet eine große Auswahl an Bars und Cafés für den Aperitiv oder eine Kaffeepause. Hier befindet sich auch der 1847 erbaute „Palazzo Civico“, eins der wichtigsten Gebäude der Stadt.

San Salvatore. Ein Berg als Markenzeichen
Er steht geradezu für Lugano: In der Bucht vor der Stadt thront er markant und 912 Meter hoch. Mit der Standseilbahn ist man schnell oben – und bestaunt einen herrlichen Ausblick über die gesamte Alpenkette bis zum Monte Rosa, zum Bernina und zu den italienischen Apenninen.

Swissminiatur. Die Schweiz als Modellfall
Über 120 wichtige Schweizer Gebäude, Burgen und Kirchen stehen auf dem Gelände von Swissminiatur in Melide, originalgetreu, aber 25-mal kleiner. Auf 3.500 Meter Schienen verkehren 18 Züge, Zahnradbahnen klettern auf berühmte Bergspitzen und über die Seen gleiten historische Schiffe.

Monte Brè
Schon die Fahrt mit der Standseilbahn ist ein Erlebnis! Vom Gipfel des 925 Meter hohen Monte Brè genießt man eine atemberaubende Aussicht über See, Stadt und die Schweizer Alpen. Im charakteristischen Tessiner Dorf Brè (zu Fuß in 15 Minuten erreichbar) wartet der „Künstlerische Dorfrundgang“, wo man die Atmosphäre erleben kann, in welcher die Künstler Wilhelm Schmid oder Joseph Birò gelebt haben. Die Talstation liegt direkt gegenüber dem zweiten Eingang der Villa Castagnola.

Monte Tamaro. Die Spitze der Gefühle
Eine moderne Kabine gondelt auf den Aussichtsberg Monte Tamaro, zur berühmten, 1996 vollendeten Kirche Santa Maria degli Angeli des Architekten Mario Botta, der als wichtigster Vertreter der „Tessiner Schule“ gilt. Als Zugabe gibt’s auch eine Rodelbahn, die längste Tyrolienne (Seilbrücke) der Schweiz, einen Abenteuerpark sowie einen Bike-Park.

Monte San Giorgio. Auf den Spuren der Vergangenheit
Die Landschaft um den 1.097 Meter hohen Monte San Giorgio würde das Label UNESCO-Weltnaturerbe allein schon aufgrund ihrer Schönheit verdienen. Einzigartig machen sie jedoch die Schätze, die im Untergrund verborgen sind: bis zu 230 Mio. Jahre alte Fossilien. Seit 2003 gehört der Berg, der am Ufer des Luganersees stolz in den Himmel ragt, zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Hesse-Museum. Vom Schreiben und Malen
Die letzten 43 Jahre seines Lebens verbrachte Hermann Hesse in Montagnola. Hier schrieb er seine berühmtesten Werke und malte. Heute erinnert das hervorragende Museum an die wichtigsten Stationen des Nobelpreisträgers, der Hermann-Hesse-Wanderweg führt zu seinen Lieblingsplätzen.

Gandria. Ein Ort für Romantiker
Gandria liegt direkt am Wasser und hat sein mittelalterliches Dorfbild bis heute bewahrt. Kein Ort im Tessin wurde wohl so oft gemalt oder fotografiert wie das Fischerdorf mit seinen malerischen Häusern, die wie Bienenwaben am Hang über dem See kleben. Seine Geschichte als ehemaliges Schmugglerdorf dokumentiert das Zollmuseum in Cantine di Gandria, auf der gegenüber liegenden Seite des Sees. Der idyllische Olivenweg verbindet das Dorf mit der Stadt Lugano, die Villa Castagnola liegt direkt am Weg.

Weitere Informationen: Grand Hotel Villa Castagnola,  V.le Castagnola, 31  6906 Lugano (CH), Tel.+41 (0)91 973 25 55 www.villacastagnola.com, info@villacastagnola.com

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