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Angenehme Tipps zum Weltgesundheitstag



Jeder Mensch schätzt angenehme Erfahrungen. Doch ist das Angenehme oft auch von einem leicht schlechten Gewissen begleitet. Selbst der Volksmund sagt ja, dass wahrhaft Gutes entweder dick macht oder unmoralisch ist. Welch ein Unsinn! Mediziner bestätigen jederzeit, dass angenehme Erlebnisse und Sinneserfahrungen höchst gesundheitsfördernd sind. Demnach sind Wellnesstage nicht nur ein modischer Schnickschnack sondern ein substantieller Beitrag zum körperlichen und mentalen Wohlbefinden. Und somit lautet die Moral zum Weltgesundheitstag: Gesundheit erhält man nicht mit Askese sondern mit vielen kleinen und großen glücklichen Momenten.

 

Aufatmen und durchatmen in der Wellnessresidenz Schalber

 Am Ortseingang des Tiroler Dörfchens Serfaus liegt die Wellnessresidenz Schalber – 1.400 Meter über dem Meer und damit mindestens 1.000 Meter über dem Alltag. Die Luft in diesen Höhenlagen ist viel reiner und frischer als in Tallagen, „Champagner“-Luft wird dieses belebende Element deshalb in Serfaus gerne genannt. Überhaupt befindet man sich in dem 5-Sterne-Superior-Hotel in der Oberliga der Entspannung, die im ausgesucht schönen Wellnessbereich zelebriert wird. Durch separate Bereiche für Familien und Damen sowie ein exklusives Private Spa wird die opulente Saunen- und Bäderlandschaft allen Ansprüchen gerecht.

Eine Wellnesszeit zum Aufatmen und Durchatmen ermöglichen die „Schalbertage zum Kennenlernen“. Vier Übernachtungen mit Schalber-Verwöhnpension, ein Kaiserbad, eine Gesichtsbehandlung und eine Wellnessmassage sowie die Teilnahme am Wander- und Erlebnisprogramm sind in dem Paket enthalten, das zwischen 21. Juni und 24. September 2016 ab 768,- Euro pro Person buchbar ist. Die Gäste erhalten außerdem die Super. Sommer. Card. der Region Serfaus-Fiss-Ladis, mit der sie zum Beispiel die Bergbahnen kostenlos benützen können.

www.schalber.com

Sprudelnde Quellen der Gesundheit in der Ferienregion Kronplatz

Wasser macht auch die schönste Landschaft noch eindrucksvoller. Bergseen, in denen sich Gipfel spiegeln, Bäche, an denen Kinder stundenlang spielen möchten – sie gehören wohl zu den nachhaltigsten Erinnerungen, die man von einer Wanderung durch die Natur mit nach Hause nimmt. In der Südtiroler Ferienregion Kronplatz begegnet man dem Element Wasser in seinen schönsten Formen, wie dem Antholzer See im Naturpark Rieserferner-Ahrn oder den Reinbach Wasserfällen bei Rein in Taufers.

Themen- und Gesundheitswege entlang von Bächen vermitteln vielfältige Erlebnisse rund um das Wasser. Den Gaderbach begleitet der Vistlesweg, ein spannender Themenweg mit Wassertheater und Wasserlabyrinthen. „Spiaggetta Ciamaor“, ein Wasserspielplatz, freut die Kinder, die Erwachsenen schätzen die Liegewiesen, Kneippstrecken und Ruhebereiche. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Wasser und Kräutern ist in Weißenbach im Ahrntal mit einem Kneippweg, einem Kräuterweg und einem Bewegungsweg erlebbar. Weitere Wassertretpfade befinden sich in Olang, wo sich vor allem Kinder in der neu errichteten Kinderwelt vergnügen können, in Terenten, Prettau, Taisten, Sand in Taufers, Mühlwald, St. Jakob/Ahrntal und Niederrasen.

Mineralreiche Heilwasserquellen, die für Bäder und Trinkkuren genutzt werden, entspringen in St. Vigil in Enneberg und in St. Martin in Thurn. In Aqua Bad Cortina im Enneberger Tal können sich die Gesundheitsbewussten an den „40 Fontanes“ erquicken – mit quellfrischem Mineralwasser, einem Naturkneippweg, Schwefelbädern und der Brunnenkur. Eine Tropfsteinhöhle ist der Ursprung der Badequelle des „Al Bagn Valdander“ in St. Martin in Thurn. Die warmen Mineralbäder werden in einem urigen Badehaus verabreicht. Die neu auflebende Badekultur ist auch in den Schwefel- und Jungbrunnenbädern im Hotel Bad Bergfall in Olang ein wohltuender Genuss.

 

www.kronplatz.com

 

Von Augenbründln und Kraftkegeln im Salzburger Lungau

Man kann dran glauben oder nicht: An die Energie, die an bestimmten Orten herrscht. Die einen spüren es ganz schnell, andere haben ihre Zweifel. Tatsache aber ist, dass es Plätze gibt, die neuen Elan verleihen, Menschen in Hochstimmung versetzen oder sie ganz ruhig werden lassen. Auch im Salzburger Lungau gibt es diese Kraft- und Energieplätze: Orte, an denen man die Natur mit ihren Elementen intensiv spürt, den Blick über die Berge schweifen lassen kann oder einfach nur eine Pause vom Alltag genießt. Kleine Momente mit großer Wirkung.

Dass auch von Menschenhand geschaffene Kraftplätze ihre Berechtigung haben, beweisen die in den 1940er Jahren aufgeschütteten 38 Kegel unterhalb des Gumma (2.315 m). Diese Kegel stellen seit über sechzig Jahren eine natürlich Lawinenbebauung dar. Zudem erleben viele Menschen sie als Kraftkegel und spüren auf ihnen sitzend eine innere Wärme und Energie. Auch dem „Augenbründl“ bei der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Tamsweg werden magische Kräfte nachgesagt, sein Wasser soll nämlich gegen Augenleiden helfen. Vielleicht ist es aber auch die vom Alltag abgehobene Situation der Wallfahrt, des bewussten Ankommens an der erfrischenden Quelle, die den Blick klärt und die Augen für das Wesentliche öffnet.

www.lungau.at

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