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Abenteuer mit Ausblick im Tiroler Tannheimer Tal



Die besten Tipps fürs Outdoor-Vergnügen vom Gastgeber des Hotels Hohenfels

Links und rechts staffeln die Allgäuer Alpen in den Himmel, darin schweben bunte Flieger. Das sind Paraglider, Menschen an Schirmen. Zwischen den Bergen liegt ein breites, weites Tal – eben und ideales Revier fürs Radeln vor dem Postkartenpanorama. Oben in den Bergen, wunderbare Wanderstrecken, blüht das Edelweiß und pfeift das Murmeltier. Das Tannheimer Tal im Norden des österreichischen Bundeslandes Tirol, gelegen zwischen Sonthofen und Zugspitze, ist ganz große Bühne für Outdooraktivitäten beinahe jeder Art. Vielfältig und für jeden Anspruch. Stellt Profis ebenso zufrieden wie es Anfänger einlädt.

In Tannheim steht das Hotel „Hohenfels“. Nicht nur ein hervorragendes 4-Sterne-Haus, angenehm und von der Familie Radi in dritter Generation geführt, und zentraler Ausgangsort für sportliche Unternehmungen in der Natur. Sondern auch: Ein Ort der Ideen und Empfehlungen für eben dies. Hotelchef Wolfgang Radi ist, falls es seine Aufgaben zulassen, selbst am liebsten draußen; auf dem Rad oder in den Wanderstiefeln. Wer einen Tipp fürs Radeln oder Wandern braucht, fragt ihn. Er weiß, wohin es gehen kann. Wo die Murmeltiere wohnen zum Beispiel oder wo sich der Anfänger mal mit dem Fahrrad in den Bergen versuchen kann. Wo die schönsten Wanderstrecken sind. Schätzt ein, zeichnet die Route in die Karte. Empfiehlt Ausflüge mit Erfolgsgarantie.

 

Eine Downhill-Kostprobe

Downhill, mit dem Rad den Berg runter, zum Beispiel. „Für Anfänger sehr gut geeignet ist die Strecke von der Krinnenalpe über den Meraner Steig hinunter nach Rauth und zurück nach Nesselwängle. Sie müssen ja nicht den Pfad durch den Wald nehmen, auch ein Wirtschaftsweg führt ins Tal. Probieren Sie es einfach aus.“ Sagt´s und gibt dem Gast Rad und Karte. Das ist es hier im Tannheimer Tal eben auch – sich ausprobieren! Eine kleine Seilbahn nimmt Rad und Radler mit hinauf. Dann geht es – zunächst vorsichtig – hinab und die Latschenkiefer kratzt am Helm. Ein erst einfacher Weg; zum Üben, zum Kennenlernen. Ein Kuckuck ruft und der Blick reicht  hinab ins Tal.

Nach rasanter Abfahrt – bloß auf dem Schotter nicht verbremsen! – wird es hinter einer Kurve eng; aber der Parcours ist geschafft und Mut gefasst. Aus dem Wald wird eine offene Almlandschaft. Der Blick reicht auf das Alpenpanorama auf der anderen Seite. Auf was man sich konzentrieren soll? Auf das Rad und auf die Natur. An Stellen mit phantastischen Ausblicken vorbeirollen, den Duft und den Blick auf die bunten Blumenwiesen genießen; dann wieder kräftig in die Pedalen steigen und mit gewonnenem Mut enge Kurven nehmen, Stock und Stein parieren, die Hand an der Hinterradbremse. In Kehren schlängelt sich der Weg hinab nach Rauth. Es duftet nach Heu, ein Brunnen plätschert.

 

Hier wandert der Wirt

Vom Rad reicht der Blick immer wieder hinauf ins Gebirge. Die Berge ums Tannheimer Tal, übrigens eines der schönsten Hochtäler der Alpen, sind auch ein Wanderparadies. Auch hier gilt: es ist für jeden Anspruch etwas dabei – ob kleiner Spaziergang auf der Höhe oder sportliche Sechs-Stunden-Tour. Mit Kind, mit Hund, mit Picknickkorb. Oder mit dem Rucksack ganz allein wandern (An- und Abmelden im Hotel, mit Angabe der Route, nicht vergessen!). Ob Wolfgang Radi nicht auch fürs Wandern einen Tipp hat…?

Also; wo, wenn nicht hier, wer, wenn nicht er: Nach der Entspannung am Pool und in der Sauna gibt es während des hervorragenden Abendessens nochmals die Chance auf ein Gespräch mit Wolfgang Radi. Wie der Tag war. Was man morgen machen möchte. Und plötzlich steht er am Tisch: „Hat Ihnen die Downhill-Strecke gefallen? Konnten Sie etwas damit anfangen?“ Es interessiert ihn wirklich. Ja, das war klasse, genau richtig – sportlich genug für den Anfang und spannend sowie reichlich Natur dazu, perfekt. Tipps mit Erlebnis- und Erfolgsgarantie, schließlich ist das hier sein Zuhause und Wolfgang Radi hat jahrzehntelange Erfahrung auf dem Rad und in den Bergen. Was also empfehlen Sie morgen zum Wandern, Herr Radi?

 

Gämsen, Murmeltiere und Edelweiß

„Mein Tipp ist die Wanderung zur Traualpe: Vom Hotel geht es zuerst zwei Kilometer zum Naturschutzgebiet Vilsalpsee. Anderthalb bis zwei Stunden brauchen Sie für den Weg vom See hinauf zur Gappenfeldalm, eine weitere, gemütliche Wanderstunde bis zur Schochenspitze – mit Glück kann man Gämsen beobachten. Unterhalb der Schochenspitze blühen im Sommer ganz viele Edelweiß, der Blick auf den Lachensee und den Traualpsee ist auch traumhaft.

Dort beginnt der Abstieg zum Traualpsee , vorbei am Lachensee und an der  bekannten Landsberger Hütte dauert er rund eine Stunde. Wenn Sie Glück haben, können Sie Murmeltiere sehen – und hören. Am Traualpsee befindet sich die Traualpe der Familie Müller, wo Sie unbedingt eine Pause einlegen sollten, denn dort gibt es einen erstklassigen Kaiserschmarren – manche sagen, den vielleicht besten der Welt. Von der Traualpe geht es mit einem weiteren einstündigen Abstieg wieder hinunter zum Vilsalpsee, einem wunderschönen Naturschutzgebiet. Der Bus bringt Sie zurück nach Tannheim.

Alles zusammen ist das eine gemütliche Tagestour mit rund fünf Stunden Gehzeit. Die Tour ist nicht gefährlich und kann von Groß und Klein auch ohne alpine Erfahrung gegangen werden. Ein bisschen Kondition braucht es aber schon. Wer den anderthalbstündigen Aufstieg auf die Gappenfeldalm nicht bewältigen möchte, nimmt bequem die Bergbahn – sie ist nur zwei Minuten vom Hotel entfernt – und fährt hinauf zum Neunerköpfle. Von 1100 auf 1800 geht es in zehn Minuten. Dann wandert man auf dem Höhenweg eine gemütliche Stunde ohne große Auf- und Abstiege bis zur Gappenfeldalm. Phantastisches Bergpanorama inklusive.“

 

Vom Köpfle übers Hörnle bis zum Wasserfall

Zum Üben, zum Warmlaufen, nehmen wir am kommenden Morgen erst einmal eine ebenfalls schöne,  aber kürzere Strecke: Die Tour von der Bergbahnstation Neunerköpfle über den Kammweg unterhalb des Vogelhörnle hinunter zur Usseralpe (Einkehr). Vom Kammweg biegt nach rechts ein Weg zu einer blühenden Bergwiese. Oberhalb der Baumgrenze reicht der Blick weit über das Tannheimer Tal auf die schroffen Spitzen der Gipfel gegenüber. Auf einem steilen Pfad geht es durch den Wald hinab in einen Talkessel.

Von der Usseralpe führt ein Wirtschaftsweg  – oft begleitet von den tosenden Wassern des Usseralpbaches – hinab nach Tannheim. Bald stürzt er über eine Felsflanke; weiß, schäumend, mit erfrischender Gischt. Vom Wirtschaftsweg zweigt eine alternative Route ab in den Wald. Dieser verwunschene Pfad schlängelt sich durch den Forst, ist aber zuweilen anspruchsvoll und anstrengend. Beide Wege führen ganz nahe an einem Wasserfall vorbei. In der angenehm kühlen Schlucht tobt das Wasser in mehreren Kaskaden über den grauen Fels, sein Bett leuchtet in Ocker, das Grün des Waldes rahmt die wilde Szene ein. Dies ist nur ein kleiner Einblick in das, was in den Bergen rund ums Tannheimer Tals alles möglich ist.

Am Abend noch mal ganz großes Kino, dieses Mal vom Balkon – alle liegen nach Süden und haben einen phantastischen Ausblick auf das prachtvolles Panorama. Die Berge stehen vor dem Abendhimmel, die Abendsonne setzt die Alpen in Szene. Still staunen und eine herrliche Ruhe macht sich breit. Blaue Stunde und bald ist es Nacht, in den Wolken glimmt es sanft hellblau und aus den Tälern steigt Nebel auf. Ein Glas auf diese Vorstellung. Und morgen geht es wieder in die Berge. Radfahren. Oder Wandern. Oder einfach so genießen.

 

Weitere Informationen: Das 4-Sterne Landhotel „Hohenfels“ liegt in bester Panoramalage nahe dem Ort Tannheim, absolut ruhig und mit wunderbarem Blick auf die Alpen. Ideal als Ausgangpunkt für Unternehmungen aller Art – am Radweg, wenige Minuten zu Fuß zur Bergbahn oder zum Pendelbus Richtung Vilsalpsee. Das Hotel verfügt über ein im wahren Wortsinn ausgezeichnetes Restaurant (zwei Hauben im Gault Millau). Nach einer Wanderung oder Radtour laden ganzjährig beheizter Outdoor-Pool, Sauna oder Dampfbad zur Entspannung ein. Für einen genussvollen Verwöhn- und Aktivurlaub sorgen auch der zuvorkommende Service und die herzliche Gastfreundschaft, sowie die Tipps und Empfehlungen für Wandern, Radfahren und Co.

Ein rundum stimmiges Hotel; Wohnen, Genießen und Service auf hohem Niveau, aber dennoch ungezwungen – ein Top-Ziel für sportliche Genießer, echt und authentisch. Das Hotel bietet geführte (Berg-)Wanderungen an und hat einen kostenlosen Fahrradverleih. Weitere Angebote, z.B. eine Rafting-Tour auf dem nahen Lech (Top-Tipp!, auch für Anfänger) können vermittelt werden. Das Tannheimer Tal eignet sich sowohl für Genuss-Radeln/Radwandern, Rennradfahren, Downhill und Mountainbiking, die umgebenden Berge sind ein Wander- und Naturparadies.

www.hohenfels.at

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